Modernisierung

Umbau und Modernisierung

Haben sich die baulichen Gegebenheiten oder die Nutzung des Gebäudes verändert?
Sie benötigen eine zusätzliche Tür oder eine zusätzliche Haltestelle?
Oder Sie möchten aktiv etwas für die Sicherheit der Aufzugsbenutzer tun?
Ihre alte Kabine, die Kabinenbeleuchtung oder der Fahrkomfort gefällt Ihnen nicht mehr?
Nehmen Sie mit uns Kontakt auf, wir beraten und realisieren Ihre Umbauwünsche.

Ältere Aufzüge sind meistens mit einfachen Steuerungen ausgerüstet. Es kann nur die unbesetzte Kabine zu einer Haltestelle gerufen werden. Wie man auch nur ein freies Taxi rufen kann.
Bei Aufzügen mit Nutzlast für 6, 8 oder mehr Personen verkürzt der Einbau einer Sammelsteuerung die Wartezeiten erheblich. Bei dieser Steuerungsart kann auch die besetzte Kabine an einer in Fahrtrichtung liegender Haltestelle, wie beim Busbetrieb, gestoppt werden. Dadurch werden die Anzahl Fahrten reduziert und die Wartezeiten verkürzt.

Neue Personenaufzüge müssen mit Kabinenabschlusstüren gebaut werden. Dadurch wird die Gefahr des Einklemmens zwischen Schachtwand und Kabine für Menschen und Tiere vermieden.
Mit dem nachträglichen Anbau von Kabinenabschlusstüren wird die Sicherheit älterer Anlagen deutlich verbessert.

Bei modernen Aufzügen werden automatische Kabinentüren über eine lückenlose Türüberwachung geschlossen.
Diese bietet sicheren Schutz vor dem Einklemmen. Auch Personen mit Gehhilfen oder im Rollstuhl können den Türbereich problemlos passieren.
Die Überwachung lässt sich bei allen automatischen Türsystemen an bestehenden Aufzügen nachträglich einbauen.

Ältere Aufzüge sind in der Regel mit einem Alarmknopf oder einer mechanischen Alarmglocke ausgerüstet, welche bei Betätigung ein akustisches Signal im Haus auslöst.
Weil es vorkommt, dass dieser Alarm ungehört bleiben kann ist die Wirksamkeit dieser Lösungen begrenzt.
Heute kann man Telefonsysteme in die Kabinen einbauen, welche eine Sprechverbindung zu einer Servicezentrale herstellen. Diese beruhigt eingeschlossene Personen und veranlasst dass ein Aufzugsfachmann innert kürzester Zeit Hilfe bringt.

Bei alten Aufzügen ist ein genaues Anhalten nicht immer gewährleistet, je nach Beladung entstehen Absätze.
Dadurch besteht die Gefahr, dass der Aufzugsbenutzer beim Betreten oder Verlassen der Kabine stolpert. Dies ist vor allem für ältere und gehunsichere Personen gefährlich. Rollstuhlfahrern und Personen mit Kinder- oder Einkaufswagen erschwert ungenaues Anhalten die Benützung des Aufzuges.
Der Einsatz eines Frequenzumformers erlaubt ein sanftes und genaues Anhalten der Kabine.

Im Falle eines Stromunterbruchs tappt der Fahrgast im Dunkeln, wo er kaum den Alarmtaster finden kann. Das beunruhigt und beängstigt die eingeschlossenen Personen
zusätzlich.
Der nachträgliche Einbau einer Notbeleuchtung in der Kabine ist hier sehr hilfreich.
Die Norm verlangt, dass eine Notbeleuchtung mindestens eine Stunde im Betrieb bleibt.

Der schonungsvolle Umgang mit Ressourcen und Umwelt ist heute in allen technischen Bereichen eine Pflicht.
Der Ersatz älterer Antriebe durch neue geregelte Systeme ermöglicht Energieeinsparungen von bis zu einem Drittel.

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